Pfarrsprengel Ferdinandshof
Zur Pfarrstelle Ferdinandshof gehören die Kirchdörfer Ferdinandshof, Meiersberg, Blumenthal, Rothemühl, Heinrichswalde, Neuensund und Wilhelmsburg sowie die Orte Mariawerth, Aschersleben, Sprenglersfelde und Heinrichsruh. Hinzu kommen die kleineren Orte: Eichhof, Friedrichshagen, Mittagsberg und Mühlenhof.
Landkarte
Die Kirchengemeinde hat ihre Lebendigkeit trotz starker Schrumpfung durch die gesamte Zeit der DDR hindurch erhalten können und sucht nun die Öffnung zu den der Kirche entfremdeten Menschen.
Das Bild der Kirchengemeinde ist geprägt von verschiedenen Gemeindekreisen aller Altersstufen.
Regelmäßige Gottesdienste, Konzerte, Sommer- und andere Feste, sowie der Chor und eine 2001 gegründete Bläserarbeit sollen diesen Zielen dienen.
Eine Partnerschaft besteht zur reformierten Gemeinde in Boxmeer / Niederlande. Darüber hinaus sucht die Gemeinde Kontakt zur Tanzanischen Schwesterkirche.
Landkarte
Die Kirchengemeinde hat ihre Lebendigkeit trotz starker Schrumpfung durch die gesamte Zeit der DDR hindurch erhalten können und sucht nun die Öffnung zu den der Kirche entfremdeten Menschen.
Das Bild der Kirchengemeinde ist geprägt von verschiedenen Gemeindekreisen aller Altersstufen.
Regelmäßige Gottesdienste, Konzerte, Sommer- und andere Feste, sowie der Chor und eine 2001 gegründete Bläserarbeit sollen diesen Zielen dienen.
Eine Partnerschaft besteht zur reformierten Gemeinde in Boxmeer / Niederlande. Darüber hinaus sucht die Gemeinde Kontakt zur Tanzanischen Schwesterkirche.
Evangelisches Pfarramt Ferdinandshof
Pfr. Udo Wollenberg
Bahnhofstr. 56
17379 Ferdinandshof
Tel.: 039778-20422
Fax: 039778-20433
eMail: ferdinandshof(at)kirchenkreis-pasewalk.de

Pfr. Udo Wollenberg
Bahnhofstr. 56
17379 Ferdinandshof
Tel.: 039778-20422
Fax: 039778-20433
eMail: ferdinandshof(at)kirchenkreis-pasewalk.de
Trinitatiskirche zu Ferdinandshof
Die Kirche wurde 1722-1726 als rechteckiger verputzter Fachwerkbau errichtet. Sie hat einen dreiseitigen Westschluss mit Linsengliederung und einen achteckigen Dachturm mit Haube von 1747.
In der Kirche befindet sich ein Taufengel, der zu Taufen heruntergelassen wird. Als Taufschale dient eine Glasschale aus der Erbauungszeit der Kirche. Sie zeugt damit von den Anfängen der Glasmanufaktur des frühen 18. Jahrhunderts in unserer Region.
In der Kirche befindet sich ein Taufengel, der zu Taufen heruntergelassen wird. Als Taufschale dient eine Glasschale aus der Erbauungszeit der Kirche. Sie zeugt damit von den Anfängen der Glasmanufaktur des frühen 18. Jahrhunderts in unserer Region.
Kirche zu Rothemühl
In Rothemühl steht eine um 1879 erbaute rechteckige "Notkirche" aus roten Ziegeln ohne Turm, mit altem Gestühl und Pedalorgel und einer sehr schönen Akustik.
Der kommunikative Kirchenraum ist von einem schönen alten Friedhof umgeben. Das ehemalige Pfarrhaus wurde ca. 1890 erbaut.
Das Dorf ist umgeben vom großen "Rothemühler Forst" mit üppigem Hirsch-, Reh-, und Schwarzwildbestand und ausgedehnten Rad- und Fußwanderwegen. Am Waldrand zwischen Rothemühl und Neuensund liegt ein sauberer, natürlicher Badesee.
Der kommunikative Kirchenraum ist von einem schönen alten Friedhof umgeben. Das ehemalige Pfarrhaus wurde ca. 1890 erbaut.
Das Dorf ist umgeben vom großen "Rothemühler Forst" mit üppigem Hirsch-, Reh-, und Schwarzwildbestand und ausgedehnten Rad- und Fußwanderwegen. Am Waldrand zwischen Rothemühl und Neuensund liegt ein sauberer, natürlicher Badesee.
Kirche zu Neuensund
Die älteste Kirche der Parochie, eine kleine unverputzte Feldsteinkirche, steht in Neuensund an der ehemaligen Heerstraße von Stettin über Pasewalk nach Lübeck und wird erstmals im Landbuch Kaiser Karls IV. um 1375 erwähnt.
Sie wurde während der Wirren des 30-jährigen Krieges erheblich zerstört und im 17. Jahrhundert teilweise wieder aufgebaut.
Giebel und Turmaufsatz aus Backstein mit Laterne aus Holz stammen aus dem 19. Jahrhundert.
Der um 1800 erbaute Altaraufsatz zeigt naive, bäuerliche Kirchenmalerei (Abendmahl, Kreuzigung, Auferstehung).
Die mit den vier Evangelisten versehene Kanzel ist im 18. Jahrhundert, das Gestühl um 1800 entstanden.
Sie wurde während der Wirren des 30-jährigen Krieges erheblich zerstört und im 17. Jahrhundert teilweise wieder aufgebaut.
Giebel und Turmaufsatz aus Backstein mit Laterne aus Holz stammen aus dem 19. Jahrhundert.
Der um 1800 erbaute Altaraufsatz zeigt naive, bäuerliche Kirchenmalerei (Abendmahl, Kreuzigung, Auferstehung).
Die mit den vier Evangelisten versehene Kanzel ist im 18. Jahrhundert, das Gestühl um 1800 entstanden.
Die aus der Barockzeit stammende Orgel (ohne Pedal) wurde von W. Sauer (Frankfurt/Oder) im 19. Jahrhundert massiv verändert und von Wegschneider 1989/91 in einen vergleichbaren Urzustand zurückgeführt. Sie wesit einen leicht scharfen Klang auf.
Von Mai bis September finden an den Wochenenden in und vor der Dorfkirche die Neuensunder Sommermusiken statt. Es sind kommunikative Konzerte mit dichtem Kontakt zum Publikum und beliebten Festen.
In der Nähe befindet sich der vom Verfall bedrohte Gutshof derer von Arnim, der Lenné- und "Mon Plaisir"- Park sowie ein historischer Speicher.
Es gibt zahlreiche Beiträge zur Geschichte des Dorfes und seiner Kirche von L. Hörig (Leipzig).
Grobgedackt 8' Octave 2'Disposition:
Quintadena 8' Spitzquinte 1 1/2
Prinzipal 4' Superoctave 1'
Kleingedackt 4' Cornet 3-fach
Nasat 3'
Von Mai bis September finden an den Wochenenden in und vor der Dorfkirche die Neuensunder Sommermusiken statt. Es sind kommunikative Konzerte mit dichtem Kontakt zum Publikum und beliebten Festen.
In der Nähe befindet sich der vom Verfall bedrohte Gutshof derer von Arnim, der Lenné- und "Mon Plaisir"- Park sowie ein historischer Speicher.
Es gibt zahlreiche Beiträge zur Geschichte des Dorfes und seiner Kirche von L. Hörig (Leipzig).
Kreisketechetin
Angelika Wollenberg
Bahnhofstr. 56
17379 Ferdinandshof
Tel.: 039778-20422
Fax: 039778-20433
Katechetin
Petra Jahn
Friedrichstr. 1
Tel.: 039778-20862
Mail: jahnlord(at)aol.com
Angelika Wollenberg
Bahnhofstr. 56
17379 Ferdinandshof
Tel.: 039778-20422
Fax: 039778-20433
Katechetin
Petra Jahn
Friedrichstr. 1
Tel.: 039778-20862
Mail: jahnlord(at)aol.com
Kirche zu Meiersberg
Kirche zu Heinrichswalde
Der Ort Heinrichswalde ist ein im 18. Jahrhundert gegründetes Handwerker- und Bauerndorf an einer Sand- düne am Rande des Rothemühler Forstes.
Die weit bis in die Friedländer Wiese und bis zum Galenbeker See hin sichtbare Kirche wurde 1934 erbaut.
Die weit bis in die Friedländer Wiese und bis zum Galenbeker See hin sichtbare Kirche wurde 1934 erbaut.
Kirche zu Blumenthal
Die Kirche wurde 1913/14 erbaut. In ihr befindet sich ein mittelalterlicher Marienaltar und eine wertvolle Orgel mit historischem Pfeifenwerk.















