Pfarrsprengel Luckow / Altwarp

Zum Pfarrbereich Luckow / Altwarp gehören die Kirchdörfer Luckow, Altwarp und Rieth sowie die Orte Bellin, Vogelsang und Warsin.
Landkarte
 
 
 
Ev. Pfarramt Luckow
Pfr. Wulf Gaster
Dorfstr. 99
17375 Luckow
Tel.: 039775 - 20473
Fax: 039775 - 26765
eMail: luckow(at)kirchenkreis-pasewalk.de
 
 
 
 

Kirche zu Luckow

Luckow, Fachwerkkirche
Der Fachwerkbau mit polygonalem Ostschluss und westlichem Dachturm stammt aus dem Jahre 1725.
Im Süden und Norden dienen Vorhallen als Zugänge zu den Emporen an drei Seiten des geräumigen Saales.
Im Innern befindet ein Kanzelaltar, von dem die Kanzel wohl ursprünglich freistehend war. Er ist umgeben von einem kreisförmigen Altargehege mit Balustern.
Das im Kirchenschiff hängende Votivschiff ist um 1730 gestiftet worden.
 
 
 
 
 
 
 

Kirche zu Altwarp

Altwarp Kirche (ohne Turm)
Altwarp:freistehen- der Glockenstuhl
Der rechteckige Putzbau ohne Turm steht auf einer Anhöhe am Haff.
Der geräumige Saal mit Emporen wurde in den Jahren 1747-1752 erbaut.
Der westliche Anbau mit Treppengiebel entstand wohl erst nach 1938.
Der aus dem Jahre 1617 stammende Altaraufsatz hat einen dreiteiligen Aufbau mit Renaissanceornamenten. Im Mittelschrein befindet sich eine geschnitzte Kreuzigungs- gruppe vor gemalter Landschaftsdarstellung. Auf den Flügeln sind Gemälde (Verkündigung, Auferstehung) zu sehen, und auf den Flügelrückseiten sind Mose und Christus dargestellt.
Der schwebende Taufengel stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Auf dem Friedhof steht ein Glockenstuhl aus dem 19. Jahrhundert. Ein offenes Fachwerkobergeschoss wird von einem massiven Unterbau getragen.
 
 
 
 

Kirche zu Rieth

Rieth
Der kleine, auf einer Anhöhe stehende Putzbau mit dreiseitigem Ostschluss und westlichem Dachturm aus Fachwerk mit geschweifter Haube und Laterne stammt aus dem Jahre 1731.
Der Altaraufsatz aus dem Jahre 1777 hat einen Säulenauf- bau mit der Reliefdarstellung der Schlüsselübergabe im Mittelfeld und des Sündenfalls im reichen Gebälkaufsatz mit seitlichen Engelsfiguren.
Das geschnitzte Altargehege und die Kanzel sind im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts entstanden.
Am geschwungenen Kanzelkorb sind ein Auferstehungsrelief und Engelsköpfe zu sehen.
Das Votivschiff wurde 1910 gestiftet.