Kristina Schönfeldt ist seit September neue Lehrerin in der Ev. Salveytal-Grundschule und Katechetin im Kirchspiel Blumberg
Sie stellt sich in den Gemeindebriefen Blumberg und Hohenselchow (Interview) vor:
Unsere neue Katechetin/Gemeindepädagogin
Guten Tag, mein Name ist Kristina Schönfeldt. Ich wohne mit meinem 6-jährigen Sohn in Tantow. Daniel geht dort zur Schule, in der ich im Hort und als Religionslehrerin arbeite. Seit 31. August bin ich Katechetin in Ihrer Kirchengemeinde. Ich bin für Kinder und Familien da. Allen Schulkindern gratuliere ich zum neuen Start und wünsche viel Freude und Erfolg beim Lernen! Mit der 1. Klasse beginnt auch die Christenlehre. Jede Woche eine Stunde treffen sich die Kinder der jeweiligen Altersgruppe im Gemeindehaus in Casekow. Im Hören biblischer Geschichten, Spielen, Basteln, Singen, Gebet und Erzählen lernen die Kinder fürs Leben: Hoffnung und Liebe für ihr eigenes Leben und für unsere Welt.
Vielleicht sehen wir uns bei der nächsten Kinderkirche oder zum Familien-Gottesdienst? Ich freu mich auf Sie und auf euch.
Unsere neue Katechetin/Gemeindepädagogin
Guten Tag, mein Name ist Kristina Schönfeldt. Ich wohne mit meinem 6-jährigen Sohn in Tantow. Daniel geht dort zur Schule, in der ich im Hort und als Religionslehrerin arbeite. Seit 31. August bin ich Katechetin in Ihrer Kirchengemeinde. Ich bin für Kinder und Familien da. Allen Schulkindern gratuliere ich zum neuen Start und wünsche viel Freude und Erfolg beim Lernen! Mit der 1. Klasse beginnt auch die Christenlehre. Jede Woche eine Stunde treffen sich die Kinder der jeweiligen Altersgruppe im Gemeindehaus in Casekow. Im Hören biblischer Geschichten, Spielen, Basteln, Singen, Gebet und Erzählen lernen die Kinder fürs Leben: Hoffnung und Liebe für ihr eigenes Leben und für unsere Welt.
Vielleicht sehen wir uns bei der nächsten Kinderkirche oder zum Familien-Gottesdienst? Ich freu mich auf Sie und auf euch.
„Gern erzähle ich den Kindern aber auch vom Glauben...“
Mein Name ist Kristina Schönfeldt, ich bin am 3.2.1966 in Magdeburg geboren, aufgewachsen in Manschow bei Seelow im Oderbruch, gelernte Maschinenbauzeichnerin und habe in Eisenhüttenstadt erste Kontakte zur Jungen Gemeinde geknüpft. Mit 18 Jahren erlebte ich, aus einem nichtchristlichen Elternhaus kommend, meine Großtaufe bei der Baptistengemeinde in Frankfurt/Oder. Während eines Diakonischen Jahres entschloss ich mich, ganz im kirchlichen Dienst tätig werden zu wollen und absolvierte eine Ausbildung in der Verwaltung. In diese Zeit fiel auch meine Heirat und die Geburt dreier Kinder (21, 19 und 17 Jahre alt). Mehrere Einsätze in kirchlichen Einrichtungen folgten und im Missionshaus Malche in Bad Freienwalde qualifizierte ich mich zur Gemeindepädagogin. Diese Ausbildung befähigt, im Land Brandenburg auch Religionsunterricht zu erteilen. Zu meinen Hobbys zählt Lesen, Fahrradfahren und Backen. Besonders geniesse ich die Zeit mit meinem jüngsten Sohn Daniel, mit dem ich hier in Tantow wohne.
2. Warum haben Sie sich für die Ev. Salveytal-Grundschule und Tantow entschieden?
Durch eine Bekannte erfuhr ich von der Evangelischen Salveytal-Grundschule. Das christliche Profil sowie die reformpädagogische Ausrichtung interessierten mich sehr. Jeder Mensch ist einmalig und einzigartig begabt und von Gott geliebt. Diese Grundeinstellung im gesamten Arbeitsteam fasziniert mich und bewog mich, in dieser Schule mitzuarbeiten.
3. Sie unterrichten Religion als Lehrfach und bieten im Pfarrsprengel Blumberg Christenlehre an. Worin unterscheiden sich diese Tätigkeiten?
Der Religionsunterricht gehört zum Lehrplan an der Schule und freitags gestalten wir eine öffentliche Wochenschlussandacht. Aber ich betreue die Kinder auch in Pausenzeiten und im Hort, so lernen wir uns schnell kennen.
In Casekow findet die Christenlehre gleich neben der Schule statt. Auch wenn ich diese Kinder nur einmal wöchentlich erlebe, baue ich darauf, dass sie schon bei Frau Kritzler dabei waren und viele biblische Geschichten kennen.
Das ist bei unseren Tantower Schulkindern nicht immer vorauszusetzen. Religionsunterricht gehört für mich zum Allgemeingut. Gern erzähle ich den Kindern aber auch vom Glauben und möchte ihnen Wissen über Liebe und Hoffnung mit auf den Lebensweg geben.
4. Gibt es Probleme, z. B. Sprachbarrieren, und wie gehen Sie damit um?
Ich kann noch kein Polnisch, finde es aber spannend, vor diese Herausforderung gestellt zu werden. Die 2 polnischen Lehrerinnen und auch die Kinder sprechen schon sehr gut Deutsch, ich selbst habe mich gleich für den Polnischkurs, der seit dem 22. September hier in der Schule läuft, angemeldet, um Grundlagen der Verständigung zu erlernen. Im Übrigen hat Religion sehr viel mit Symbolen zu tun, und die sind international.
5. Gibt es Vorstellungen, wie Sie sich noch in der Kommune oder Kirchengemeinde einbringen möchten?
Da ich Tantow als meinen Lebensmittelpunkt gewählt habe, fühle ich mich auch als Mitglied sowohl der Orts- als auch der Kirchengemeinde. Es ist mir ein Bedürfnis, den Sonntag Sonntag sein zu lassen, dazu gehört auch der Gottesdienstbesuch. Gern übernehme ich auch Verantwortung für meine Gemeinde, aus diesem Grund kandidiere ich für den Gemeindekirchenrat. Ab Oktober beginne ich ein berufsbegleitendes Fachhochschulstudium in Berlin und habe somit zusammengerechnet ein ausgefülltes Tagesprogramm. Ich freue mich, die Eine oder den Anderen im Gottesdienst oder bei anderen Veranstaltungen unserer Region zu treffen und kennenzulernen.
Gott befohlen! Ihre und Eure Kristina Schönfeldt
Frau Schönfeldt wir danken für dieses Gespräch und wünschen für Ihre Zukunft Gottes Segen und gutes Gelingen.
Das Interview führte Christina Knöfel (Hohenreinkendorf)



