Bischöfe laden zum Ökumenischen Kirchentag ein - Treffen in München stellt die Hoffnung ins Zentrum
Schwerin/Greifswald (ellm/pek). In einem gemeinsamen Aufruf haben am Freitag die evangelischen und katholischen Bischöfe im Norden zum 2. Ökumenischen Kirchentag 2010 in München eingeladen.
Der Ökumenische Kirchentag ist „ein Zeichen der wachsenden Gemeinsamkeit unserer beiden Kirchen, der auf der Grundlage der Botschaft Gottes die Welt in den Blick nimmt,“ sagt der pommersche Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit. „Eine Fahrt zum Kirchentag bringt Erfahrungen, die hier in Pommern so nicht gemacht werden können. Und es gibt immer unerwartete Begegnungen und Blickerweiterungen, die nicht zu planen sind. Gerade dieses ,Mehr’ ist ein lebendiges und stärkendes Kennzeichen von Kirchentagsfahrten.“
Der Ökumenische Kirchentag sei „ein Zeichen der Hoffnung und deshalb regen wir Bischöfe an, dass sich evangelische und katholische Gemeinden vor Ort gemeinsam zur Fahrt nach München aufmachen“, so der mecklenburgische Landesbischof Dr. Andreas von Maltzahn. So könne das Treffen in der bayerischen Landeshauptstadt Christen beider Konfessionen auf ihrem Weg mit Gott stärken und der örtlichen Ökumene neue Impulse verleihen.
„,Damit ihr Hoffnung habt’ – unter diesem Leitwort steht das Treffen vom 12. bis 16. Mai 2010 in München“ in dem Aufruf heißt es unter anderem: „Wir Christen sind Menschen der Hoffnung. … Diese Hoffnung wehrt sich gegen Resignation und Entmutigung. … Aus dieser Hoffnung heraus haben weltweit Christinnen und Christen den Mut, sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen.“
Weitere Informationen: www.oekt.de
Wortlaut:
Gemeinsame Einladung zum Ökumenischen Kirchentag 2010 in München
Liebe Schwestern und Brüder,
damit ihr Hoffnung habt – unter diesem Leitwort steht der 2. Ökumenische Kirchentag, der vom 12. bis 16. Mai 2010 in München stattfinden wird.
Wir Christen sind Menschen der Hoffnung. Dort, wo wir leben, sollen wir die Hoffnung des Glaubens leben. Diese Hoffnung wehrt sich gegen Resignation und Entmutigung. Sie ist verwurzelt in dem Vertrauen, dass Gott uns Menschen liebt und die ganze Schöpfung einen guten Weg führen möchte. Aus dieser Hoffnung heraus haben weltweit Christinnen und Christen den Mut, sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen.
Der Ökumenische Kirchentag ist ein Zeichen der Hoffnung. Das gemeinsame Beten, Feiern, Singen und Diskutieren stärkt Glaubende wie Suchende auf ihrem Weg mit Gott. Der Ökumenische Kirchentag festigt auch die Kirchen in Deutschland in ihrer Hoffnung nach Einheit.
Liebe Schwestern und Brüder, geben Sie der Hoffnung Raum in Ihrem Leben.
Herzlich laden wir Sie ein, am Ökumenischen Kirchentag in München teilzunehmen! Wir regen an, dass evangelische und katholische Gemeinden vor Ort gemeinsam zur Fahrt nach München einladen und auch dort Begegnungen und Programm planen. Wir sind davon überzeugt, dass Sie mit reichen Erfahrungen zurückkehren werden.
Mit herzlichen Grüßen,
Erzbischof Dr. Werner Thissen,
Weihbischof Dr. Hans-Joachim Jaschke,
Weihbischof Norbert Werbs,
Bischöfin Maria Jepsen,
Bischof Gerhard Ulrich,
Landesbischof Dr. Andreas von Maltzahn,
Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit,
Bischofsbevollmächtigter Gothard Magaard.
(16.1.2010)
Der Ökumenische Kirchentag ist „ein Zeichen der wachsenden Gemeinsamkeit unserer beiden Kirchen, der auf der Grundlage der Botschaft Gottes die Welt in den Blick nimmt,“ sagt der pommersche Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit. „Eine Fahrt zum Kirchentag bringt Erfahrungen, die hier in Pommern so nicht gemacht werden können. Und es gibt immer unerwartete Begegnungen und Blickerweiterungen, die nicht zu planen sind. Gerade dieses ,Mehr’ ist ein lebendiges und stärkendes Kennzeichen von Kirchentagsfahrten.“
Der Ökumenische Kirchentag sei „ein Zeichen der Hoffnung und deshalb regen wir Bischöfe an, dass sich evangelische und katholische Gemeinden vor Ort gemeinsam zur Fahrt nach München aufmachen“, so der mecklenburgische Landesbischof Dr. Andreas von Maltzahn. So könne das Treffen in der bayerischen Landeshauptstadt Christen beider Konfessionen auf ihrem Weg mit Gott stärken und der örtlichen Ökumene neue Impulse verleihen.
„,Damit ihr Hoffnung habt’ – unter diesem Leitwort steht das Treffen vom 12. bis 16. Mai 2010 in München“ in dem Aufruf heißt es unter anderem: „Wir Christen sind Menschen der Hoffnung. … Diese Hoffnung wehrt sich gegen Resignation und Entmutigung. … Aus dieser Hoffnung heraus haben weltweit Christinnen und Christen den Mut, sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen.“
Weitere Informationen: www.oekt.de
Wortlaut:
Gemeinsame Einladung zum Ökumenischen Kirchentag 2010 in München
Liebe Schwestern und Brüder,
damit ihr Hoffnung habt – unter diesem Leitwort steht der 2. Ökumenische Kirchentag, der vom 12. bis 16. Mai 2010 in München stattfinden wird.
Wir Christen sind Menschen der Hoffnung. Dort, wo wir leben, sollen wir die Hoffnung des Glaubens leben. Diese Hoffnung wehrt sich gegen Resignation und Entmutigung. Sie ist verwurzelt in dem Vertrauen, dass Gott uns Menschen liebt und die ganze Schöpfung einen guten Weg führen möchte. Aus dieser Hoffnung heraus haben weltweit Christinnen und Christen den Mut, sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen.
Der Ökumenische Kirchentag ist ein Zeichen der Hoffnung. Das gemeinsame Beten, Feiern, Singen und Diskutieren stärkt Glaubende wie Suchende auf ihrem Weg mit Gott. Der Ökumenische Kirchentag festigt auch die Kirchen in Deutschland in ihrer Hoffnung nach Einheit.
Liebe Schwestern und Brüder, geben Sie der Hoffnung Raum in Ihrem Leben.
Herzlich laden wir Sie ein, am Ökumenischen Kirchentag in München teilzunehmen! Wir regen an, dass evangelische und katholische Gemeinden vor Ort gemeinsam zur Fahrt nach München einladen und auch dort Begegnungen und Programm planen. Wir sind davon überzeugt, dass Sie mit reichen Erfahrungen zurückkehren werden.
Mit herzlichen Grüßen,
Erzbischof Dr. Werner Thissen,
Weihbischof Dr. Hans-Joachim Jaschke,
Weihbischof Norbert Werbs,
Bischöfin Maria Jepsen,
Bischof Gerhard Ulrich,
Landesbischof Dr. Andreas von Maltzahn,
Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit,
Bischofsbevollmächtigter Gothard Magaard.
(16.1.2010)



