Pfarrsprengel Gartz/Oder
Landkarte
Nach umfangreichen Sanierungs-und Aufbauarbeiten an der 1945 schwer kriegszerstörten Gartzer Stephanskirche gibt es in der Kleinstadt Gartz bereits seit 1987 ein großzügiges Gemeindezentrum, in dem auch überregionale Veranstaltungen stattfinden können.
In der Chorkirche sowie in der Winterkirche im 1. Stock des Gemeindezentrums werden in der Regel um 10 Uhr an allen Sonn- und Feiertagen Gottesdienste gefeiert.
In St. Stephan werden über unsere Kantorei (Gartzer Sing-und Bläserkreis) Konzerte angeboten; im Sommerhalbjahr z.T. auch im Innenhof der Stephanskirche (ehemaliges Hauptschiff).
Weitere schöne Räume stehen für Begegnungen und Veranstaltungen zur Verfügung.
Von dem begehbaren Turm aus hat man eine schöne Aussicht auf die Kernzone des Nationalparks "Unteres Odertal".
Evangelisches Pfarramt Gartz/Oder
Pfr. Hilmar Warnkroß
Zingelstr. 49
16307 Gartz/Oder
Tel. 03 33 32-256
Fax 03 33 32-87689
eMail: gartz-oder(at)kirchenkreis-pasewalk.de
Regionalkantor
Daniel Debrow
Grünzer Straße 22
17328 Sommersdorf
039751-69742
eMail: kreiskantor(at)kirchenkreis-pasewalk.de
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761 K |
St. Stephanskirche zu Gartz/Oder
Der Baubeginn der Kirche geht bis in das 13. Jh. zurück.
Das heutige Kirchenschiff wurde in der 2. Hälfte des 14. Jh. als Halle vollendet. Im 15. Jh. erfolgte der Neubau des Chores durch Heinrich von Brunsberg.
1945 brannte der Turm und das Kirchenschiff aus. 1954 bzw. 1982 bis 1987 erfolgte ein teilweiser Wiederaufbau.
Aus der Chronik:
1259
erste urkundliche Erwähnung
2.Hälfte 14.Jh.
Es entstand ein stattlicher Backsteinbau.
1400 bis 1425
Neukonstruktion des Chores (Bauhütte Brunsberg)
16. bis 17. Jh.
Kirche mehrfach ausgebrannt (30-jähriger Krieg)
1772
Der Turm bekam eine barocke Haube.
1844 bis 1862
Restaurierungen von innen und außen
21.04.1945
Beschuss durch die Rote Armee (2.Weltkrieg) Turm und Hauptschiff brannten aus; Chorraum mit Dachstuhl haben das Inferno des Krieges überstanden.
bis 1960
wurde der vorläufig gesicherte Chor als Kirche genutzt; danach starker Verfall, Ruine wurde zum Sicherheitsrisiko
1981
Landeskirche und Gemeindekirchenrat beschlossen den Teilwiederaufbau und den Ausbau zu einem Gemeindezentrum.
1982
Beginn der Bauarbeiten
1984 bis 1986
Richtfest am Querhaus. Der sanierte Turm bekam ein Zeltdach mit neuer Bekrönung und ein neues Geläut mit vier Glocken; im ehemaligen 1. Joch des Langhauses entstand das Gemeindezentrum mit schönen Räumen über 3 Etagen.
1987
Renovierung der Chorkirche, Einweihung des Gemeindezentrums
1991
Chorkirche bekam eine neue Orgel
1992 bis 1999
erfolgten weitere Sanierungsschritte: Der Turm wird begehbar gemacht; Sanierung der Strebepfeiler außen am Chor; Sicherung des Dachstuhls über der Chorkirche; Erneuerung des Westportals.
seit 2001
erfolgten Sicherungsarbeiten am Langhaus (Pfeiler) sowie Renovierung der historischen Sakristei
Das heutige Kirchenschiff wurde in der 2. Hälfte des 14. Jh. als Halle vollendet. Im 15. Jh. erfolgte der Neubau des Chores durch Heinrich von Brunsberg.
1945 brannte der Turm und das Kirchenschiff aus. 1954 bzw. 1982 bis 1987 erfolgte ein teilweiser Wiederaufbau.
Aus der Chronik:
1259
erste urkundliche Erwähnung
2.Hälfte 14.Jh.
Es entstand ein stattlicher Backsteinbau.
1400 bis 1425
Neukonstruktion des Chores (Bauhütte Brunsberg)
16. bis 17. Jh.
Kirche mehrfach ausgebrannt (30-jähriger Krieg)
1772
Der Turm bekam eine barocke Haube.
1844 bis 1862
Restaurierungen von innen und außen
21.04.1945
Beschuss durch die Rote Armee (2.Weltkrieg) Turm und Hauptschiff brannten aus; Chorraum mit Dachstuhl haben das Inferno des Krieges überstanden.
bis 1960
wurde der vorläufig gesicherte Chor als Kirche genutzt; danach starker Verfall, Ruine wurde zum Sicherheitsrisiko
1981
Landeskirche und Gemeindekirchenrat beschlossen den Teilwiederaufbau und den Ausbau zu einem Gemeindezentrum.
1982
Beginn der Bauarbeiten
1984 bis 1986
Richtfest am Querhaus. Der sanierte Turm bekam ein Zeltdach mit neuer Bekrönung und ein neues Geläut mit vier Glocken; im ehemaligen 1. Joch des Langhauses entstand das Gemeindezentrum mit schönen Räumen über 3 Etagen.
1987
Renovierung der Chorkirche, Einweihung des Gemeindezentrums
1991
Chorkirche bekam eine neue Orgel
1992 bis 1999
erfolgten weitere Sanierungsschritte: Der Turm wird begehbar gemacht; Sanierung der Strebepfeiler außen am Chor; Sicherung des Dachstuhls über der Chorkirche; Erneuerung des Westportals.
seit 2001
erfolgten Sicherungsarbeiten am Langhaus (Pfeiler) sowie Renovierung der historischen Sakristei
Kirche zu Friedrichsthal
Gedächtniskirche zu Rosow
In Rosow ist die Ausstattung durch Kriegseinwirkung 1945 verbrannt.
Heute bemüht sich ein Verein um die Neunutzung der Kirche als Gedenkstätte für Flucht, Vertreibung und Neuanfang in den Jahren zum und nach Ende des 2. Weltkrieges.
Über die Aktivitäten des "Fördervereins Gedächtniskirche Rosow Deutsch - Polnische Gedenkstätte für Flucht, Vertreibung und Neuanfang e. V." können Sie sich unter www.rosow.de/Gedachtniskirche/gedachtniskirche.html informieren.[Neue Fotos: Verein]
Heute bemüht sich ein Verein um die Neunutzung der Kirche als Gedenkstätte für Flucht, Vertreibung und Neuanfang in den Jahren zum und nach Ende des 2. Weltkrieges.
Über die Aktivitäten des "Fördervereins Gedächtniskirche Rosow Deutsch - Polnische Gedenkstätte für Flucht, Vertreibung und Neuanfang e. V." können Sie sich unter www.rosow.de/Gedachtniskirche/gedachtniskirche.html informieren.[Neue Fotos: Verein]
















