Baugeschichte der (gr.) Kaltschmidtorgel im Abriss
- Kaltschmidtorgel
Erbaut wurde die Orgel 1863 von der Orgelbaufirma Friedrich Wilhelm Kaltschmidt (*1812, +1896) in Stettin mit 64 Registern (I. Manual 17 Stimmen, II.+ III. Manual jeweils 14 Stimmen, Pedal 19 Stimmen) und mechanischer Traktur.
Eine Erweiterung fand die Orgel 1916 durch die Firma Schlag & Söhne (Schweidnitz / Schlesien) um weitere 3 Register auf insgesamt 67 Register.
Nach 1918 (Ende des 1. Weltkrieges) dachte man über eine Sanierung / einen Umbau des stark beschädigten Orgelwerkes nach. Insbesondere wurde die Unzuverlässigkeit der Abstrakten beklagt; bedingt durch Feuchtigkeit, starke Temperaturschwankungen, (Heizung!) etc. führte das häufig zu „Heulern“ und teilweise zur Unbespielbarkeit der Orgel.
Daraufhin erstellte die Orgelbaufirma Wilhelm Sauer (*1831, +1916) Frankfurt/Oder -Geschäftsführung unter Karl Ruther- am 24.08.1926 ein Sanierungskonzept. Es sah vor, um die Kosten in Grenzen zu halten, die Stimmenzahl auf 35 Register zu reduzieren (I. Manual 12, II. Manual 14, III. Manual keine*, Pedal 9 Register). Außerdem war eine Umstellung auf pneumatische Windladen und Röhrenpneumatik geplant. Allerdings ist es aus Kostengründen nicht zu einer Realisierung dieses Bauvorhabens gekommen.
(* Auf Grund der großen Entfernungen vom Spieltisch zur Windlade bzw. den Pfeifen waren die Abstrakten dieses Werkes besonders anfällig.)
Erst 1934 wurden ernsthafte Schritte zur Rettung der Orgel unternommen (GKR-Sitzung vom 17.07.1934). Referenzen über die Orgelbaufirmen Felix Grüneberg (Stettin - Finkenwalde) und Emanuel Kemper & Sohn (Lübeck) wurden eingeholt.
Kemper, der (zunächst) in die engere Wahl kam – er fand bei seiner Bestandsaufnahme (nur) noch 65 Register vor- machte daraufhin Ende Juli / Anfang August 1934 zwei Angebote:
1. Vollständiger Umbau der Orgel, Reduzierung der Stimmen auf 50 Register, Rollschweller, elektrische Spielübertragung, elektropneumatische Einrichtung der Laden. Damit sollte vor allem der gravierendste Mangel der Orgel, die unsichere und lückenhafte Ansprache der Pfeifen, beseitigt werden.
2. Teilweiser Umbau: Der Spieltisch mit seinen Tasten und der mechanischen Struktur bleiben (trotz schwerer Spielbarkeit) erhalten; allerdings sollen die Register pneumatisch betrieben werden. Auch hier sind 50 Register vorgesehen.
Da die Vorbereitungszeit (Einholen von Kostenangeboten, etc.) zu kurz war, Fördermittelanträge bei der Regierung fristgerecht einreichen zu können, verzögerte sich der Baubeginn.
Man wollte auch noch (einmal) auf die Firma Grüneberg zugehen.
Nach mehreren „Tränenbriefen“ des Kantors 1934 und 1935 an den Gemeindekirchenrat, erstellte die Orgelbaufirma Felix Grüneberg (gegründet 1782, Stettin-Finkenwalde) schließlich am 08.04.1935 ein Kostenangebot.
Geplant war darin ein Werk mit 55 Registern (I. Manual 16, II. Manual + III. Manual jeweils 11, Pedal 17 Register mit jeweils pneumatischen Hebeln und elektrischer Traktur.
Im Herbst 1935 erfolgte der Ein- bzw. Umbau der Orgel, und am 10.11.1935 (Luthers Geburtstag *10.11.1483) fand die feierliche Einweihung der erneuerten Orgel statt.
Erst Anfang Oktober 1938 konnte dann die 1935 noch nicht erfolgte Reinigung der gesamten Orgel, das Reparieren bzw. Auswechseln unbrauchbarer Pfeifen, der Einbau eines Windregulators für das I. Manual und die Intonation des gesamten Pfeifenwerkes vorgenommen werden. Gleichzeitig erhielt das Pedalwerk die vorgesehene neue Posaune 16’.
Bei einer ersten Bestandsaufnahme nach dem 2. Weltkrieg am 08.03.1946 durch die Orgelbaufirma Alexander Schuke (gegr. 1820, Potsdam) wurden erhebliche Kriegsschäden an der Orgel festgestellt. Da der Kirche schon seit einem Jahr die Fenster fehlten, war erhebliche Feuchtigkeit in die Orgel eingedrungen, der Orgelmotor funktionierte nicht mehr, durch die Druckwellen der Bomben waren die Seitenwände der Orgel herausgedrückt, einige Pfeifen waren gestohlen oder zerstört worden, etliche verdreckt und unbrauchbar geworden durch Teile des herabgestürzten Deckengewölbes.
Zu einer ähnlichen Beurteilung kam der Orgelbauer Barnim Grüneberg (gegr. 1782, Stettin-Finkenwalde, jetzt Greifswald) in seinem Bericht nach gründlicher Untersuchung der Orgel am 30.06.1947. Der Schaden war erheblich größer geworden, Kirchenfenster fehlten nach wie vor, Sand, Schutt und nistende Vögel, Nässe und Wind hatten dem Werk erheblich zugesetzt. Im Gegensatz zu den Labialpfeifen waren nahezu alle Zungenpfeifen unbrauchbar (Korrosion an den Messingzungen, verrostete Stimmkrücken, etc.), die elektrischen Relais- und Schleifkontakte waren defekt, der Motor wurde zu entwenden versucht. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass die Orgel nicht benutzbar wäre; Vorraussetzung einer Instandsetzung wäre das Neuverglasen der Fenster!
Es erfolgte dann am 17.06.1950 ein Kostenvoranschlag von der Firma B. Grüneberg, der aber ohne Folgen blieb.
Am 05.02.1957 besichtigte der Orgelfachberater des Konsistoriums Dietrich W. Prost (Kantor und Organist an St. Marien, Stralsund) die Orgel. Das Werk –er zählte 56 Register- war auf Grund der völlig versagenden Windversorgung nicht spielbar. Diese müsste zunächst wieder gewährleistet sein, und er empfahl eine dringliche Instandsetzung!
Erst Anfang April 1957 war nach der Instandsetzung der Gebläseanlage und Überholung der Elektrotraktur sowie weiterer kleinerer Arbeiten durch die Firma B. Grüneberg „die Orgel wieder in einem einigermaßen betriebsfähigen Zustand.“ (aus dem Schreiben Grünebergs vom 08.04.1957) D.h., dass sie allenfalls in einem notdürftigen Zustand wiederhergestellt werden konnte.
Eine nächste, größere Instandsetzung wurde in den 60iger Jahren vollzogen. Aus einer Bestandsaufnahme vom 01.06.1962 des Orgelbauers Wilhelm Sauer (gegr. 1857, Frankfurt/Oder – Geschäftsführung jetzt H. Walcker) geht hervor, dass das Werk über 55 Register verfügte, stark verschmutzt war (Ablagerungen, Eulenkot), die elektrische Traktur störanfällig; hingegen sich das Pfeifenwerk in recht gutem Zustand befand – allerdings z. T. durch unbefugte Eingriffe verstreut, durcheinander liegend, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Orgel.
Der Bericht schlägt eine komplette Instandsetzung vor.
Am 05.06.1963 erteilte der Gemeindekirchenrat der Firma Sauer den Auftrag zur Instandsetzung der Orgel. Auf Grund des Arbeitskräftemangels konnten die Sanierungsarbeiten jedoch erst am 04.10.1965 beginnen. Im Laufe des Abbaus wurden größere Schäden sichtbar, sodass der Orgelbauer in einem Nachtragsangebot vom 05.11.1965 eine reduzierte Wiederherstellung des Werkes vorschlug: nämlich bis Ende November 1965 die Fertigstellung von 36 spielfähigen Registern und weitere 4 Register im Laufe des Jahres 1966/67. Letzteres konnte jedoch erst im April 1969 realisiert werden. Danach sollten 4 weitere Zungenregister eingebaut werden, die über die westdeutsche Orgelbaufirma Carl Giesecke & Sohn (Göttingen) bestellt und importiert werden müssten. Auch diese Arbeiten konnten erst Mitte 1969 vorgenommen werden, sodass die Orgel erst jetzt über ihre vormals geplante Größe von 44 Registern verfügte.
1975 war in der Planung, die Orgel evtl. um zwei Zungenregister im III. Manual zu erweitern (Dulcian 16’, Rohrschalmey 4’) und den Untersatz 32’ im Pedal durch einen Bordun 32’ zu ersetzen. Diese Änderungen wurden aber nicht vorgenommen.
Am 08.12.1984 wurde die Orgel in Folge des Einsturzes und Sprengung des Turmes ganz und gar und restlos zerstört.
Eine Erweiterung fand die Orgel 1916 durch die Firma Schlag & Söhne (Schweidnitz / Schlesien) um weitere 3 Register auf insgesamt 67 Register.
Nach 1918 (Ende des 1. Weltkrieges) dachte man über eine Sanierung / einen Umbau des stark beschädigten Orgelwerkes nach. Insbesondere wurde die Unzuverlässigkeit der Abstrakten beklagt; bedingt durch Feuchtigkeit, starke Temperaturschwankungen, (Heizung!) etc. führte das häufig zu „Heulern“ und teilweise zur Unbespielbarkeit der Orgel.
Daraufhin erstellte die Orgelbaufirma Wilhelm Sauer (*1831, +1916) Frankfurt/Oder -Geschäftsführung unter Karl Ruther- am 24.08.1926 ein Sanierungskonzept. Es sah vor, um die Kosten in Grenzen zu halten, die Stimmenzahl auf 35 Register zu reduzieren (I. Manual 12, II. Manual 14, III. Manual keine*, Pedal 9 Register). Außerdem war eine Umstellung auf pneumatische Windladen und Röhrenpneumatik geplant. Allerdings ist es aus Kostengründen nicht zu einer Realisierung dieses Bauvorhabens gekommen.
(* Auf Grund der großen Entfernungen vom Spieltisch zur Windlade bzw. den Pfeifen waren die Abstrakten dieses Werkes besonders anfällig.)
Erst 1934 wurden ernsthafte Schritte zur Rettung der Orgel unternommen (GKR-Sitzung vom 17.07.1934). Referenzen über die Orgelbaufirmen Felix Grüneberg (Stettin - Finkenwalde) und Emanuel Kemper & Sohn (Lübeck) wurden eingeholt.
Kemper, der (zunächst) in die engere Wahl kam – er fand bei seiner Bestandsaufnahme (nur) noch 65 Register vor- machte daraufhin Ende Juli / Anfang August 1934 zwei Angebote:
1. Vollständiger Umbau der Orgel, Reduzierung der Stimmen auf 50 Register, Rollschweller, elektrische Spielübertragung, elektropneumatische Einrichtung der Laden. Damit sollte vor allem der gravierendste Mangel der Orgel, die unsichere und lückenhafte Ansprache der Pfeifen, beseitigt werden.
2. Teilweiser Umbau: Der Spieltisch mit seinen Tasten und der mechanischen Struktur bleiben (trotz schwerer Spielbarkeit) erhalten; allerdings sollen die Register pneumatisch betrieben werden. Auch hier sind 50 Register vorgesehen.
Da die Vorbereitungszeit (Einholen von Kostenangeboten, etc.) zu kurz war, Fördermittelanträge bei der Regierung fristgerecht einreichen zu können, verzögerte sich der Baubeginn.
Man wollte auch noch (einmal) auf die Firma Grüneberg zugehen.
Nach mehreren „Tränenbriefen“ des Kantors 1934 und 1935 an den Gemeindekirchenrat, erstellte die Orgelbaufirma Felix Grüneberg (gegründet 1782, Stettin-Finkenwalde) schließlich am 08.04.1935 ein Kostenangebot.
Geplant war darin ein Werk mit 55 Registern (I. Manual 16, II. Manual + III. Manual jeweils 11, Pedal 17 Register mit jeweils pneumatischen Hebeln und elektrischer Traktur.
Im Herbst 1935 erfolgte der Ein- bzw. Umbau der Orgel, und am 10.11.1935 (Luthers Geburtstag *10.11.1483) fand die feierliche Einweihung der erneuerten Orgel statt.
Erst Anfang Oktober 1938 konnte dann die 1935 noch nicht erfolgte Reinigung der gesamten Orgel, das Reparieren bzw. Auswechseln unbrauchbarer Pfeifen, der Einbau eines Windregulators für das I. Manual und die Intonation des gesamten Pfeifenwerkes vorgenommen werden. Gleichzeitig erhielt das Pedalwerk die vorgesehene neue Posaune 16’.
Bei einer ersten Bestandsaufnahme nach dem 2. Weltkrieg am 08.03.1946 durch die Orgelbaufirma Alexander Schuke (gegr. 1820, Potsdam) wurden erhebliche Kriegsschäden an der Orgel festgestellt. Da der Kirche schon seit einem Jahr die Fenster fehlten, war erhebliche Feuchtigkeit in die Orgel eingedrungen, der Orgelmotor funktionierte nicht mehr, durch die Druckwellen der Bomben waren die Seitenwände der Orgel herausgedrückt, einige Pfeifen waren gestohlen oder zerstört worden, etliche verdreckt und unbrauchbar geworden durch Teile des herabgestürzten Deckengewölbes.
Zu einer ähnlichen Beurteilung kam der Orgelbauer Barnim Grüneberg (gegr. 1782, Stettin-Finkenwalde, jetzt Greifswald) in seinem Bericht nach gründlicher Untersuchung der Orgel am 30.06.1947. Der Schaden war erheblich größer geworden, Kirchenfenster fehlten nach wie vor, Sand, Schutt und nistende Vögel, Nässe und Wind hatten dem Werk erheblich zugesetzt. Im Gegensatz zu den Labialpfeifen waren nahezu alle Zungenpfeifen unbrauchbar (Korrosion an den Messingzungen, verrostete Stimmkrücken, etc.), die elektrischen Relais- und Schleifkontakte waren defekt, der Motor wurde zu entwenden versucht. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass die Orgel nicht benutzbar wäre; Vorraussetzung einer Instandsetzung wäre das Neuverglasen der Fenster!
Es erfolgte dann am 17.06.1950 ein Kostenvoranschlag von der Firma B. Grüneberg, der aber ohne Folgen blieb.
Am 05.02.1957 besichtigte der Orgelfachberater des Konsistoriums Dietrich W. Prost (Kantor und Organist an St. Marien, Stralsund) die Orgel. Das Werk –er zählte 56 Register- war auf Grund der völlig versagenden Windversorgung nicht spielbar. Diese müsste zunächst wieder gewährleistet sein, und er empfahl eine dringliche Instandsetzung!
Erst Anfang April 1957 war nach der Instandsetzung der Gebläseanlage und Überholung der Elektrotraktur sowie weiterer kleinerer Arbeiten durch die Firma B. Grüneberg „die Orgel wieder in einem einigermaßen betriebsfähigen Zustand.“ (aus dem Schreiben Grünebergs vom 08.04.1957) D.h., dass sie allenfalls in einem notdürftigen Zustand wiederhergestellt werden konnte.
Eine nächste, größere Instandsetzung wurde in den 60iger Jahren vollzogen. Aus einer Bestandsaufnahme vom 01.06.1962 des Orgelbauers Wilhelm Sauer (gegr. 1857, Frankfurt/Oder – Geschäftsführung jetzt H. Walcker) geht hervor, dass das Werk über 55 Register verfügte, stark verschmutzt war (Ablagerungen, Eulenkot), die elektrische Traktur störanfällig; hingegen sich das Pfeifenwerk in recht gutem Zustand befand – allerdings z. T. durch unbefugte Eingriffe verstreut, durcheinander liegend, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Orgel.
Der Bericht schlägt eine komplette Instandsetzung vor.
Am 05.06.1963 erteilte der Gemeindekirchenrat der Firma Sauer den Auftrag zur Instandsetzung der Orgel. Auf Grund des Arbeitskräftemangels konnten die Sanierungsarbeiten jedoch erst am 04.10.1965 beginnen. Im Laufe des Abbaus wurden größere Schäden sichtbar, sodass der Orgelbauer in einem Nachtragsangebot vom 05.11.1965 eine reduzierte Wiederherstellung des Werkes vorschlug: nämlich bis Ende November 1965 die Fertigstellung von 36 spielfähigen Registern und weitere 4 Register im Laufe des Jahres 1966/67. Letzteres konnte jedoch erst im April 1969 realisiert werden. Danach sollten 4 weitere Zungenregister eingebaut werden, die über die westdeutsche Orgelbaufirma Carl Giesecke & Sohn (Göttingen) bestellt und importiert werden müssten. Auch diese Arbeiten konnten erst Mitte 1969 vorgenommen werden, sodass die Orgel erst jetzt über ihre vormals geplante Größe von 44 Registern verfügte.
1975 war in der Planung, die Orgel evtl. um zwei Zungenregister im III. Manual zu erweitern (Dulcian 16’, Rohrschalmey 4’) und den Untersatz 32’ im Pedal durch einen Bordun 32’ zu ersetzen. Diese Änderungen wurden aber nicht vorgenommen.
Am 08.12.1984 wurde die Orgel in Folge des Einsturzes und Sprengung des Turmes ganz und gar und restlos zerstört.
Dispositionen im Vergleich
35 Register 55 Register 36 / 40 / 44 Register
Bau wurde nicht! (Bestandsaufnahme 1962
realisiert. gemäß Akten Fm. Sauer)
I. Manual (12) I. Manual (16) I. Manual Hauptwerk (14)
Trompete 16’
Bordun 16’ Bordun 16’ Bordun 16’
Prinzipal 8’ Prinzipal 8’ Prinzipal 8’
Gambe 8’ Gambe 8’
Hohlflöte 8’ Hohlflöte 8’ Hohlflöte 8’
Fugara 8’ Fugara 8’
Oktave 4’ Oktave 4’ Oktave 4’
Doppelflöte 4’ Doppelflöte 4’ Doppelflöte 4’
Gemshorn 4’ Gemshorn 4’ Gemshorn 4’
Oktave 4’ Oktave 2’ Oktave 2’
Cymbel 3-fach Cymbel 3-fach Scharff 4-5-fach (statt Cymbel)
Cornett 3-5-fach Cornett 3-5-fach Cornet 3-5-fach
Trompete 8’ Trompete 8’ Trompete 8’
Mixtur 5-fach Mixtur 5-6-fach (neu)
Ged. Nasard 2 2/3 Ged. Nasard 2 2/3
Quintade 8’
Tuba 8’
Koppelflöte 8’ (neu)
II. Manual (14) II. Manual (11) II. Manual Positiv (10)
Liebl gedackt 16’
Krummhorn 8’
Prinzipal 8’ Prinzipal 8’
Salicet 8’ Salicet 8’ Salizional 8’
Flauto travers 8’ Flauto travers 8' Quintade 8' (aus I. Manual)
Liebl. gedackt 8’ Liebl. gedackt 8’ Liebl. gedackt 8’
Oktave 4’ Oktave 4’ Oktave 4’
Rohrflöte 4’ Rohrflöte 4’ Rohrflöte 4’
Oktave 2’ Oktave 2’ Oktave 2’
Mixtur 3-5-fach Mixtur 3-5-fach Scharff 4-fach (neu)
Klarinette 8’ Klarinette 8’
Aeoline 8’
Vox celestis 8’ Sesquialter 2-fach Sesquialter 2-fach
Zartflöte 8’ Sifflöte 1’ Sifflöte 1’
Flauto amabile 4’
III. Manual (00) III. Manual (11) III. Manual Schwellwerk (8)
Dulcian 16’ ? (1975?)
Mit 14 Registern vor- Liebl. gedackt 16’
geplant . Prinzipal 8’ (aus II. Manual)
Fl. Major 8’
Schalmey 8’ Rohrschalmey 4’ ? (1975 ?)
Aeoline 8’ Aeoline 8’
Vox celestis 8’ Vox humana 8’
Violine 4’ Violine 4’
Fl. Amabile 4’
Gemsquinte 2 2/3 Gemsquinte 2 2/3
Flageolette 2’ Flageolet 2’
Mixtur 3-fach Mixtur 4-5-fach (neu)
Oboe 8’
Tremulant
Pedal (9) Pedal (17) Pedal (12)
Bordoun 32’ ?
(statt Untersatz 1975?)
Untersatz 32’ Untersatz 32’
Prinzipal 16’ Prinzipalbaß 16’ Prinzipal 16’
Violon 16’ Violon 16’
Subbaß 16’ Subbaß 16’ Subbaß 16’
Salizetbaß 16’
Posaune 16’ Posaune 16’
Quintbaß 10 2/3 Quintbaß 10 2/3
Oktavbaß 8’
Cello 8’
Gemshorn 8’ Gemshorn 8’
Horn 8’ Horn 8’
Baßflöte 8’ Baßflöte 8’ Baßflöte 8’
Oktave 4’ Oktave 4’ Oktave 4’
Oboe 4’ Oboe 4’
Choralflöte 4’ Choralflöte 4’
Fagott 16’ Fagott 16’
Liebl. Gedackt 16’
Aeoline 8’
Mixtur 7-fach Pedalmixtur 6-fach
Clairon 2’
Bis Ende 1965 waren 36 Register fertig, bis April 1969 weitere vier (fett kursiv)
und Ende 1969 die vier Zungenregister (Westimport) (fett), somit 44 Register.
1975 geplant, aber nicht ausgeführt: 3 Register (fett+? 1975).
Schon 1926 vorgesehen und 1935 realisiert: elektropneumatische Spielübertragung.


